Der englische Arzt Dr. Edward Bach gab den Bachblüten seinen Namen als er aus Blüten wildwachsender Blumen und Bäume Heilmittel entwickelte. Obwohl die Behandlung mit Blütenessenzen nach den Grundsätzen der Homöopathie erfolgt, richtet sich die Auswahl nach dem persönlichen Temperament., nach aktuellen Eigenschaften und Gefühlen der Menschen. Sie wirken hauptsächlich über die Psyche.

 

Bachs Motto war: “ Heile dich selbst”, “Die Krankheit über die Seele heilen.”

 

Bach erkrankte als junger Arzt selbst an einem gefährlichen Tumor. Als er trotz allen Prognosen die Krankheit überwand, gewann er die Überzeugung, dass die meisten Krankheiten ihren Ursprung in der Seele haben und die meisten Krankheiten Folge eines schweren psychischen Traumas haben oder diese werden mit auffallenden Verhaltensweisen begleitet. Hier sind z.B. Unruhe, Angst, Apathie, Trostbedürfnis, Verschlossenheit, Aggressivität, Resignation u.a. zu nennen.

 

Bsp.: Überfoderungsgefühl kann zu Kreislaufschwäche führen

Ärger am Arbeitsplatz kann zu Magenschmerzen führen

Ängste, kreisende Gedanken könnnen zu Schlaflosigkeit führen

 

Bach-Blüten-Therapie ist auch unabhängig von Krankheiten sehr wirksam. So kann ich negative emotionale Zustände lindern und positiv auf die Persönlichkeit und den Charakter eines Menschen einwirken, z.B. bei Minderwertigkeitskomplexen oder reizbarem Charakter, Schuldgefühlen, Sorgen, Ängste, Stress, Unruhe. Hier liegt ein großes Potenzial für eine positive psychische Entwicklung bei Kindern, damit sie einen guten Start ins Leben haben und Krankheiten durch störende Einflüsse wie Angst, Unruhe und negativen Stress vermieden werden können. Sie versetzen aber auch bei Alltagsproblemen die Psyche wieder in einen ausgeglichenen Zustand. So können die richtigen Blüten zur richtigen Zeit gute Helfer für Kinder und Erwachsene sein, die uns im Alltag begleiten.

 

Wichtig ist hierbei die richtige Auswahl der Blüten, um einen therapeutischen Erfolg zu erzielen.